Am 16.02.2026 wurden wir mittels Pager, BlaulichtSMS und LeaApp zu einer technischer Hilfeleistung gerufen.
Ein ortsansässiger Landwirt war in den umliegenden Wäldern rund um den Sportplatz bei der Forstarbeit. Nach Fertigstellung seiner Arbeiten hätte er mit seinem VW-Bus das Arbeitsmaterial zurückholen wollen und kam, auf Grund einbrechender Kälte und dadurch gefrierender Bodenoberfläche auf einem stark ansteigenden Forstweg mit seinem Fahrzeug ins Rutschen und konnte sich aus dieser Lage nicht befreien.
Beim Versuch das Fahrzeug selbst mittels Traktor von der anderen Fahrbahnseite zu bergen, kam der Traktor ebenfalls ins Rutschen und kollidierte mit dem bereits zuvor hängengebliebenen VW-Bus.
Aus dieser misslichen Lage mussten beide Fahrzeuge befreit werden.
Nachdem diese Info bereits von der alarmierenden Person mitgeteilt wurde, wurde vor Ausrückung bei den Fahrzeugen noch extra Schneeketten angelegt.
Dem Unfalllenker ist bei den versuchten Manövern Gott sei Dank nichts passiert.
Die Bergearbeiten gestalteten sich etwas schwierig auf Grund des schwierigen Geländes und der glatten Bodenoberfläche.
Zuerst wurden die Fahrzeuge vor weiterem Abrutschen gesichert. Danach konnte mit Unterstützung des Rückeschildes mit eingebauter Seilwinde des Traktors und der Seilwinde des RLF-A der Traktor vom Kleinbus getrennt werden.
Danach wurde mittels Seilwinde des RLF-A das Fahrzeug langsam abgelassen, bis es auf geraden Boden selbst zum Stillstand kam.
Im Anschluss wurde der Traktor ebenfalls mittels Seilwinde und Umlenkrolle aus seiner misslichen Lage befreit und gesichert abgeseilt.
Nach diesen Bergearbeiten und einigen blauen Flecken einiger Mitglieder - es war extrem glatt - konnte ins FF-Haus wieder eingerückt werden.
